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Object-Oriented Metamodeling
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Object-Oriented Metamodeling

Inhalt

Ein Modell ist eine Beschreibung der wesentlichen Eigenschaften eines Gegenstandes der Betrachtung. Objektorientierte Modell beschreiben diese wesentlichen Eigenschaften durch objektorientierte Konzepte, zu denen unter anderem Klassen, Objekte, Assoziationen und Verbindungen gehören (z.B., Modellierung mit der UML). Man spricht von Metamodellierung wenn der Gegenstand der Modellierung selbst ein Modell darstellt. In seiner allgemeinsten Form kann dieser Ansatz zu einer Hierarchie von Modellierungsebenen führen, bei der eine Ebene die jeweils unter ihr liegende Ebene definiert.

Das Modellieren in einem solchen Meta-Ebenen Kontext erfordert ein geschärftes Verständnis der gängigen Modellierungskonzepte und verlangt nach erweiterten Regeln, Modellierungsmustern und Richtlinien. Obwohl das Denken in Meta-Begriffen und -Ebenen zunächst ein Herausforderung und ungewohnt sein kann, sollte man es nicht als rein akademisches Gehirnjogging abtun. Metamodellierung erhält gegenwärtig immer stärkere Bedeutung, zum Beispiel in solch konkreten Anwendungsgebieten wie Dokumentenrepräsentation, E-Commerce, Definition der UML, Werkzeugkonstruktion und Komponenteninteraktionen.

Diese Vorlesung geht auf die fundamentalen Mechanismen und Prinzipien der objektorientierten Metamodellierung ein und erforscht sie dann in praktischen Anwendungen. Geplante Themen der Vorlesung sind unter anderem:


Siehe auch Eintrag im kommentierten Vorlesungsverzeichnis.

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