OOMM SS2006
Objektorientierte Metamodellierung
tud

Die Klausureinsicht findet am Montag den 23.10.2006 von 11:30-12:30
(und ab dann solange wie bereits Anwesende noch brauchen)
in S2 | 02 E107 statt.

 

Die Ergebnisse der Klausurkorrektur sind per RBG login über das Webregsystem verfügbar.
Noten enthalten noch keinen Bonus. Sollten Sie eine Arbeit eingereicht haben, aber keine Bonusbestätigung sehen, kontaktieren Sie uns bitte.

Index

Vorlesungen

Der Download der Vorlesungsunterlagen ist nur innerhalb der TU (bzw. nach Einwahl über VPN) möglich. Zusätzlich wird das in der Vorlesung bekannt gegebene Passwort benötigt.

Die Vorlesungsunterlagen können Sie bei Bedarf bspw. in der Bibliothek ausdrucken.

Stundenplan

Vorlesung

Zeitpunkt Raum
Donnerstag, 11.40-13.20 S2 02/A126

Übung

Statt einer konventionellen Übung werden individuelle Projekte angeboten.
Weiteres wird zum ersten Vorlesungstermin besprochen werden.

Wichtige Termine

20.04.2006 Erste Vorlesung
13.07.2006 Letzte Vorlesung
04.08.2006

Klausur 10:00-12:00, S2 02 | C205,

Anmeldung bis zum 1.8. erforderlich.

Kontakt

Prof. Dr. Thomas Kühne

Links

Metamodellierungswerkzeuge

  • GME (Vanderbilt University)
    Ausgereifte Umgebung mit viel Dokumentation und Tutorials.
    Die entsprechenden Webseiten geben auch eine gute Einführung in das Modellieren mit DSLs (domain specific languages).
  • DOME (Honeywell)
    In Smalltalk geschrieben (Quelltext verfügbar), aber man kann auch Binaries, z.B., für Windows herunterladen, die keine Smalltalkumgebung benötigen. Recht großes und mächtiges Werkzeug.
  • Fujaba (Universität Paderborn)
    Eigentlich für UML -> Java (und zurück) gedacht, ermöglicht aber auch die Erstellung von eigenen Metamodellen + Notation.
  • Atom3 (McGill University)
    In Python geschrieben. Anscheinend nicht immer völlig stabil, aber interessante Projekte wurden damit bereits durchgeführt.
  • MDR (Sun netbeans)
    Keine grafische Oberfläche. Eher etwas für Programmierambitionen.
  • MetaEdit (Metacase)
    Kommerzielles Werkzeug, das u.a. auch von Nokia verwendet wird. Metamodelle müssen nicht-grafisch erstellt werden, dafür aber interessante Möglichkeiten bei der Codegenerierung.
  • Mosaic (Xactium)
    Noch recht unbekanntes, kommerzielles Werkzeug.

 

 

 

 

 

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